WILLKOMMEN BEI DER WÄHLERGEMEINSCHAFT NENNDORF e.V.
demokratisch - unabhängig - kompetent

ZUR GESCHICHTE DER WGN

In den Dörfern rund um Bad Nenndorf traten bis zur Gebietsreform 1974 nur Wählergemeinschaften zur Kommunalwahl an, die großen Volksparteien waren verpönt. Erst nach 1974 entstanden in Nenndorf die ersten Ortsgruppen der Parteien.

Im Jahr 1981 gründeten einige Kommunalpolitiker (siehe Foto rechts) die Wählergemeinschaft Nenndorf, um eine „Kommunalpolitik im Dialog“ zu betreiben. Es sollte keinen Fraktionszwang mehr geben, jeder sollte und soll auch heute noch nach seinem Wissen und Gewissen entscheiden.

Damals wie heute kämpft die WGN für eine transparente Kommunalpolitik und für eine bessere Lebensqualität vor Ort. 



DIE WGN HEUTE / AKTUELLE THEMEN

Die WGN möchte die Interessen aller Nenndorfer Bürgerinnen und Bürger vertreten - unabhängig von Einflüssen aus der Wirtschaft oder überregionalen Parteien.

Aktuell ist die WGN in der Stadt Bad Nenndorf, im Gemeinderat Hohnhorst und in der Samtgemeinde Nenndorf vertreten. 

In den Räten der Gemeinden Haste und Suthfeld gibt es derzeit keine Vertreter der WGN.


In der Stadt Bad Nenndorf und in der Samtgemeinde Nenndorf bildet die WGN seit der Ratsperiode 2021 eine Gruppe mit der SPD und der FDP, um Synergien und gemeinsame Interessen besser zu bündeln.

Auf dem Foto rechts sind die "Gründungseltern" der Gruppe mit Bendix Bock (SPD), Volker Busse (SPD), Heike Beiersdorfer (WGN) und Michael Richter (FDP) zu sehen.

Im Rat der Gemeinde Hohnhorst bildet die WGN eine Fraktion mit der CDU. 


Für die anstehende Landesgartenschau 2026 in Bad Nenndorf gibt es viel vorzubereiten.

Die WGN ist immer am Ball, ob im Aufsichtsrat der LAGA '26 oder in diversen anderen Ausschüssen.

Es geht der WGN dabei um Mitgestaltung, Machbarkeit und Nachhaltigkeit der einzelnen Projekte, sowie um die Einhaltung des Kostenrahmens. 


Seit langem schon kämpft die WGN für eine Abschaffung der Straßenausbausatzung (STRABS). 

Aktuell werden in der Stadt Bad Nenndorf Straßenausbaubeiträge für die Anwohner fällig, wenn "ihre" Straße saniert wird. Diese teilweise nicht unerheblichen Kosten werden von den betroffenen Bürgern als hochgradig ungerecht empfunden.

Durch die Gründung einer BI nimmt dass Thema auch politisch wieder Fahrt auf. Eine Abschaffung ist dann durch andere Einnahmen im Haushalt zu kompensieren, die WGN arbeitet aktiv an Lösungen mit. 


Das liebe Geld.... Die Finanzlage der Samtgemeinde Nenndorf und der einzelnen Kommunen ist sehr angespannt. Viele notwendige Investitionen in z.B. neue Kitas, Neubau der Feuerwehren und Sanierung der Grundschulen belasten die Haushalte sehr.  

Ein Ansatz zur Verbesserung der Einnahmenseite ist eine von der WGN seit seit Jahren geforderte Infrastrukturabgabe für alle Neubaugebiete in der Samtgemeinde. Hiermit kann - verursachergerecht - ein Teil der notwendigen Infrastruktur (z.B. Kitas, Feuerwehren) refinanziert werden.

Die WGN prüft darüber hinaus genau jede neue Ausgabe und wägt den Nutzen für die Nenndorfer Bürger ab. Einige Ausgaben sind alternativlos, bei anderen ist zu sparen. Die Haushalte verschulden immer mehr. 


Die WGN hat sich vehement dafür eingesetzt, dass es in Bad Nenndorf endlich wieder kommunales Bauland geben wird. Viel zu lange wurde diese wichtige Einnahmequelle nicht genutzt. 

Auch wurden die Größen der künftigen Bauflächen in den Außengebieten auf ein sinnvolles Maß reduziert, so daß das weitere Wachstum von Bad Nenndorf ortsverträglich und auch umweltgerecht erfolgen kann.

Die Kernstadt Bad Nenndorf befindet sich im urbanen Wandel. Hier gilt es langfristige Stadtentwicklungskonzepte zu erarbeiten. Die Nachverdichtung im Innenraum spielt dabei eine zentrale Rolle. 

Bestehende „Alt“-Immobilien sollten auf die neuen Anforderungen hin überprüft werden und z.B. in mehrere Wohneinheiten umgewandelt werden. Älteren Mitbürgern muss die Möglichkeit gegeben werden, in adäquate, bezahlbare kleinere Einheiten zu wechseln. 

Große, sanierungsbedürftige Immobilien können durch Neubauten mit einer höheren Nachverdichtung ersetzt werden. Ein solches Nachverdichtungsprojekt bedarf sehr viel Fingerspitzengefühl. Niemand soll sein Haus verlassen, der es nicht möchte. Aber hier müssen die Möglichkeiten aufgezeigt werden.
Historische Bauten und Straßenzüge haben einen gestalterischen Wert. Altbauten sollten vorzugsweise saniert werden. Notwendige Neubauten müssen sich gestalterisch an das jeweilige Umfeld anpassen. Nur ein harmonisches Zusammenspiel ergibt ein homogenes und schönes Stadtbild. 

Deshalb hat die WGN auch lange und hart für den Erhalt des Kurhauses gekämpft.

Das Wichtigste darf natürlich nicht zu kurz kommen - unser Nachwuchs.

Die WGN setzt sich für ausreichend Kitas, Spiel- und Sportstätten (nicht nur für die Kleinen) ein. 

Die Grundschulen und die Kitas kosten die Kommunen sehr viel Geld - Geld, welches für die Zukunft aller Nenndorfer Bürger aber gut investiert ist.

Hier ist die Landesregierung in der Pflicht, die Kommunen zu unterstützen. Unser Vorschlag, die Kosten für das Personal aller Kitas zu übernehmen, ist in einer im Samtgemeinderat gefassten Resolution an das Land Niedersachsen aufgenommen und auf den Weg gebracht worden. Die WGN fordert von Bund und Land eine bessere finanzielle Ausstattung bei der Kinderbetreuung und der schulischen Bildung!

Auch der Neubau der Feuerwehren war und ist für die WGN eine Herzensangelegenheit.


 

ERFOLGE DER WGN

  • Es gibt wieder kommunales Bauland in der Stadt Bad Nenndorf!
  • Das Kurhaus wurde saniert und nicht abgerissen - für ein harmonisches Stadtbild!
  • Die Baugebietsplanung wird wieder von der Politik gesteuert!
  • Eine Bebauung des Landschaftsschutzgebietes am Erlengrund mit einem VW-Zulieferwerk wurde verhindert!


  • und vieles mehr.....





VORSTAND DER WGN

 

Franca Wiegel

1. Vorsitzende



Nikos Kuhnke
2. Vorsitzender

 Heike Beiersdorfer

Kassenwartin

 


 Rosemarie Börner

Schriftführerin